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Der Freie Esperanto-Bund arbeitet mit dem weltweit agierenden Anationalen Weltbund (Sennacieca Asocio Tutmonda, SAT) zusammen. Die SAT ist ein Zusammenschluss linker Strömungen von AnarchistInnen über Grüne und SozialdemokratInnen bis hin zu KommunistInnen und Anationalisten. Ihre Aufgabe ist es, einen ständigen Dialog zwischen den verschiedenen Strömungen der linken Bewegung herzustellen und so eine Dogmatisierung zu verhindern. Sie ist eine kulturelle und bildende Institution, die die ArbeiterInnen und Lohnabhängigen im Klassenkampf unterstützt.

Der Begriff Klassenkampf im Statut der SAT stammt aus ihrer Gründungszeit in den 20er Jahren und ist inzwischen auch in der SAT selbst stark umstritten. Ein Großteil der Mitglieder hält ihn für heute überholt und missverständlich. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten.

Die Arbeitssprache der SAT. ist nur Esperanto. Sie gibt ein internationales Monatsblatt in Esperanto heraus, den Sennaciulo. Zusätzlich dazu haben die verschiedenen Fraktionen zum Teil eigene Rundbriefe. Alljährlich veranstaltet die SAT. einen internationalen Kongress. Dieses Jahr (2005) findet es in Zagreb statt, letztes Jahr fand es in Bratislava statt. An dem Kongress nehmen durchschnittlich 100 bis 300 Menschen teil.

Eugène Lanti, Gründer der S.A.T.:

Die geistige Auseinandersetzung zwischen den Proletariern der verschiedenen Länder findet eigentlich nur durch die Vermittlung polyglotter Intellektueller statt. Darum ist die Tätigkeit der S.A.T., die darauf abzielt, die Arbeiter der ganzen Welt unmittelbar zusammenzubringen und einander kennenlernen zu lassen, revolutionär im innersten Wesen. nach oben

ĝisdatigo de 2017-04-12 / zuletzt geändert am 12. 04. 2017